Osterrallye Zerf am 4. April: Teams erwartet anspruchsvolle Rallye rund um Zerf
Am 4. April wird der Hochwald erneut zur Bühne für den Rallyesport: Die ADAC-MSC Osterrallye Zerf zählt seit vielen Jahren zu den festen Terminen im regionalen Motorsportkalender und lockt auch 2026 zahlreiche Teams und Fans in die Region.
Die Veranstaltung ist ein Lauf zum Deutschen Rallye Cup (DRC) und zählt außerdem zur Saarländischen ADAC Rallye-Meisterschaft, zur ADAC Rheinland-Pfalz-Saar-Meisterschaft, zur Youngtimer Rallye Trophy sowie zum ADAC Nordrhein Pokalwettbewerb. Entsprechend vielseitig wird das Teilnehmerfeld erwartet.
Das erste Fahrzeug startet um 12 Uhr an der Ruwertalhalle in Zerf. Von dort aus erwartet die Teilnehmer eine kompakte, aber anspruchsvolle Rallye mit 154,61 Gesamtkilometern, davon 70,62 Kilometer Wertungsprüfungen. Der überwiegende Teil der Strecke wird auf Asphalt ausgetragen: 63,14 Kilometer führen über befestigte Straßen, hinzu kommen 7,48 Kilometer Schotter, die zusätzliche fahrerische Herausforderungen für Mensch und Material bereithalten.
Auch in diesem Jahr bietet die Osterrallye Zerf wieder eine abwechslungsreiche Streckencharakteristik. Von schnellen Passagen über breite Straßen, über enge und technisch anspruchsvolle Spitzkehren bis hin zu landschaftlich reizvollen Abschnitten durch die Weinberge und selektiven Schotterpassagen ist für Fahrer und Fahrzeuge alles dabei, was eine anspruchsvolle Rallye auszeichnet.
Nach dem Feld der gewerteten Rallyefahrzeuge gehen rund 30 historische Rallyeautos auf die Strecke. Sie sorgen für zusätzliche Vielfalt und lassen Rallyegeschichte im Hochwald lebendig werden.
Der Gesamtsieger wird gegen 17 Uhr wieder an der Ruwertalhalle im Ziel erwartet. Den Abschluss des Rallyetages bildet die Siegerehrung um 20:30 Uhr im neuen Festzelt der Ortsgemeinde Zerf, wo im Anschluss auch die Rallyeparty stattfindet.
Mit ihrer Mischung aus schnellen Asphaltpassagen, anspruchsvollen Schotterabschnitten und einem kompakten Ablauf verspricht die Osterrallye Zerf 2026 erneut spannenden Rallyesport im Hochwald und einen abwechslungsreichen Rallyetag für Teams und Zuschauer.
Foto: Sascha Dörrenbächer

