Daniel Rexhausen siegt zum Grabfeld-Jubiläum
Daniel Rexhausen und Nico Otterbach siegen nach einer fehlerfreien Vorstellung bei der Grabfeldrallye. Genau 25 Jahre nach seinem ersten Start im Grabfeld erfüllt sich Daniel Rexhausen damit einen großen Traum und gewinnt bei seiner Lieblingsrallye. Patrik Dinkel mit Beifahrer Michael Teufel und Thomas Lorenz mit Co Marc Schwegler folgen auf den Plätzen 2 und 3. Mit insgesamt 313 Nennungen und über 50 verschiedenen Wertungsprüfungs-Kilometern verteilt auf sechs unterschiedliche Wertungsprüfungen ist die 30. RSC-Janner Waagen-Grabfeldrallye 2025 die größte „Grabfeld“, die es bisher gab, ein würdiges Jubiläum der fränkischen Traditionsveranstaltung.
Die Erfolgsserie von Daniel Rexhausen hält an. Nur fünf Wochen nach dem ersten Gesamtsieg seiner Rallyesportkarriere gewann er auf dem Skoda Fabia RS Rally2 aus dem Hause von Pole Promotion auch die Grabfeldrallye. Zusammen mit Beifahrer Nico Otterbach setzte sich Rexhausen am Ende mit eine Gesamtfahrzeit von 33 Minuten und 33,3 Sekunden gegen Patrik Dinkel und Michael Teufel durch, die mit 19,4 Sekunden auf ihrem Mitsubishi Lancer Evo 9 RS den zweiten Gesamtrang belegten. Knapp 30 Sekunden dahinter folgten Thomas Lorenz und Marc Schwegler auf Skoda Fabia R5.
Teams aus Österreich, der Schweiz, Belgien, den Niederlanden, Italien, Tschechien, Polen, Ungarn und ganz Deutschland sorgten wieder für ein sehr buntes Treiben auf den Wertungsprüfungen in und rund um Sulzdorf an der Lederhecke. Von topmodernen Rally2-, Rally4- und Rally5-Rennern bis hin zu Fahrzeugen aus den 80er, 70er und 60er Jahren des vorherigen Jahrhunderts war alles wieder in Hülle und Fülle im Grabfeld am Start, was das Rallyeherz so begehrt.
Bereits auf der ersten Wertungsprüfung, der neukonzipierten WP „Obereßfeld“, ging es ordentlich zur Sache. Die Prüfung erlebte nach mehr als 15 Jahren ihr Comeback, wobei die ursprüngliche 3,7 km lange Strecke sowohl am Anfang als auch am Ende deutlich verlängert worden ist und somit auf insgesamt 8,0 km Länge kam. Mit einer Fahrzeit von 4:44,4 Minuten setzte hier das hessisch-schwäbische Duo Rexhausen / Otterbach seine erste Bestzeit des Tages knapp vor Patrik Dinkel, Thomas Lorenz, John Macht und Lars Stütz. Für den ersten großen Schreckmoment der 30. Grabfeldrallye sorgten Edwin Wolves und Ferdi Ter Mat. Aufgrund eines Fehlers im Aufschrieb kamen sie viel zu schnell an einer der neuralgischen Punkte der Prüfung an und flogen spektakulär ab. Die beiden Niederländer konnten zwar selbst aus dem völlig zerstörten Opel Kadett C-Coupé entsteigen, aber die anschließende medizinische Betreuung und Bergung des Fahrzeuges sorgte für eine größere Verzögerung. Glück im Unglück, beide konnten am Abend selbst zurück in die Heimat fahren. Auch das Skoda Fabia R5-Team Rudolf Reindl und Michael Ehrle erlebte keinen Auftakt, wie sie ihn sich gewünscht hätten. Durch einen Fahrfehler rutschten sie von der Strecke in einen Getreideacker, was beiden erstmal gut 30 Sekunden kostete.
Auf der WP 2, der altbekannten Wertungsprüfung „Möbelwerke“ setzten Rexhausen und Otterbach wieder die Bestzeit, nur drei Zehntelsekunden dahinter folgten allerdings schon Reindl /Ehrle. Mark Schindler und Stefan Pfister, Gesamtdritter im Grabfeld 2022, schieden dort ebenso vorzeitig aus, wie das Eisbär-Duo auf Opel Manta B, deren Differenzialschaden zudem kurz vor dem Ziel für eine Ölspur sorgte. Auch Axel Nörenberg, der schon auf WP 1 direkt am Start mit großen technischen Problemen zu kämpfen hatte, fiel auf WP 2 endgültig mit einem kapitalen Motorschaden aus. Dinkel / Teufel und Lorenz / Schwegler folgten mit knappen Abstand auf die beiden Spitzenduos auf den Plätzen. John Macht, Michael Rausch, Lars Stütz, Marco Koch, Nicolas Hässler und Sebastian Schmidt komplettierten die Top Ten.
Die Wertungsprüfung 3 „Bayernturm“, in einer in dieser Form neuen Streckenführung aus altbekannten Streckenteilen, sorgte für die erste Bestzeit von Rudolf Reindl und Michael Ehrle. Rexhausen, Dinkel und Lorenz folgten innerhalb von gut 5 Sekunden dahinter. Zu John Macht mit Beifahrer Marco Hartung auf Mitsubishi Lancer Evo 6, Sebastian Schmidt und Nina Uttenreuther auf Mitsubishi Lancer Evo 9, Michael Rausch und Volker Schmidt auf Opel Ascona B sowie Sebastian Lang und Meike Zettel (ebenfalls Mitsubishi Lancer Evo 9) klaffte schon eine kleine Lücke. Unterdessen hatten Marco Koch und Stefan Assmann auf Opel Kadett C-Coupé bereits vorzeitig Feierabend. Ein Getriebeschaden stoppte die auf Platz 8 der Gesamtwertung liegende Opelbesatzung.
Zur Halbzeit der 30. RSC-Janner Waagen-Grabfeldrallye liegen Daniel Rexhausen und Nico Otterbach mit elf Sekunden vor den nahezu zeitgleichen Teams Dinkel / Teufel und Lorenz / Schwegler in Front. Die ersten 10 der Gesamtwertung bildeten zu diesem Zeitpunkt außerdem John Macht, Rudolf Reindl, Lars Stütz, Michael Rausch, Sebastian Schmidt, Nicolas Hässler auf Porsche 911 RSR und Dominik Honke auf Subaru Impreza STI.

Nach der Sammelkontrolle mit Service ging aus weiter zur WP 4 „Baunachgrund“ auch einem der Klassiker der Grabfeldrallye. Hier setzten Rudolf Reindl und Michael Ehrle ihren Aufwärtstrend fort und sicherten sich ihre zweite Tagesbestzeit. Gut eine Sekunde dahinter lagen Patrik Dinkel und Michael Teufel. Eben jener Patrik Dinkel, der just auf dieser Prüfung ein Jahr zuvor nicht nur alle Chancen auf den möglichen Gesamtsieg verlor, sondern auch noch seinen Mitsubishi Lancer damals ordentlich an einem Brückengeländer lädierte. Daniel Rexhausen auf Rang 3 und Thomas Lorenz auf Rang 4 festigten unterdessen ihren Spitzenplatzierungen. John Macht, Sebastian Schmidt und Michael Rausch blieben in Lauerstellung. Colin Dünker, der auf der WP 1 bei Obereßfeld seinen Ford Fiesta Rally4 unsanft auf die Seite legte, trat nun nach der erforderlichen Reparaturpause zum Restart an und belegte mit Gesamtrang 8 auf dieser WP 4 gleich eine Spitzenplatzierung. Ganz knapp vor Walter Gromöller im Opel Ascona 400, der nun zum Angriff blies. Für Lars Stütz und Beifahrer Felix Kießling auf BMW M3 E36 war schon vor WP 4 vorzeitig Schluss, denn das Differenzial ihres Sportgerätes quittierte den Dienst.
Als letzte Wertungsprüfung vor dem finalen Zuschauerrundkurs in Sulzdorf sollte die WP 5 „Saalbrunnen“ vieles noch einmal kräftig durcheinander bringen. Mit knapp 15 Kilometern Länge war sie nicht nur die längste Wertungsprüfung der 30. Grabfeldrallye, sondern auch noch gleichzeitig die längste Wertungsprüfung die bisher überhaupt bei der Grabfeldrallye gefahren worden ist. Wieder sind es Daniel Rexhausen und Nico Otterbach, die zur Bestzeit stürmten. Patrik Dinkel, Thomas Lorenz und Sebastian Schmidt folgten auf den Plätzen. Walter Gromöller sorgte hier mit Beifahrer René Meier für einen Husarenritt und folgt als fünfter noch vor dem Ford Fiesta R5 von Rainer Hahn und Bianca Pfaff, die ansonsten an diesem Tag mit sehr vielen technischen Problemen zu kämpfen hatten. Auch Uwe Gropp mit seiner Tochter Jenny auf dem heißen Stuhl fuhren auf der Saalbrunnen-Prüfung unter die ersten 10 mit ihrem Peugeot 208 T16 vor Yves Volte und Matthias Weber auf dem pfeilschnellen Lada VFTS mit einem Eigenbau 2-Liter-Motor sowie Colin Dücker mit Beifahrer Jonas Decker. In dem Kurven-Labyrinth rund um die Quelle der Fränkischen Saale schienen jedoch einige die Orientierung und damit folglich auch viel Zeit zu verlieren. So auch Rudolf Reindl und Michael Rausch, die beiden jeweils rund zwei Minuten durch diverse Ausritte und Verbremser einbüßten. Auch Nicolas Hässler mit Beifahrer Robert Steinhübl auf Porsche 911 RSR fielen durch einen Dreher sowie einem zusätzlichen Verbremser um mehr als eine Minute zurück. Nur zehn Teams blieben auf der sehr anspruchsvollen 15 km-XL-Sprintprüfung bei einer Gesamtfahrzeit von unter zehn Minuten.
Nach insgesamt fünf langen Sprintprüfungen zwischen 8 und 15 km Länge wurde der kleine, nur 833 Meter Rundenlänge umfassende Zuschauerrundkurs in Sulzdorf erneut zum Ort des großen Finales. Als WP 6 bildete er traditionell den Abschluss einer jeden Grabfeldrallye. Rudolf Reindl und Michael Ehrle schienen hier den ganzen Frust des Tages auf einem Schlag ablegen zu wollen und fuhren mit 1:38,1 Minuten nicht nur ihre dritte Tagesbestzeit sondern auch einen neuen Allzeitrundenrekord auf dem „Sulzdorfring“ mit seinen drei gleichen Runden. Doch auch Daniel Rexhausen und Nico Otterbach erwiesen sich als verdiente Gesamtsieger, denn ihre Zeit von 1:38,3 Minuten unterbot ebenfalls den alten Streckenrekord von Oliver Bliss aus dem Jahre 2023. Trotz einer Zeitstrafe von 15 Sekunden konnten Thomas Lorenz und Marc Schwegler ihren dritten Gesamtrang verteidigen.
Hinter den Top 3 – Rexhausen / Otterbach, Dinkel / Teufel und Lorenz / Schwegler – lagen John Macht und Marco Hartung auf Platz 4, Sebastian Schmidt und Nina Uttenreuther auf Rang 5, Walter Gromöller und René Meier auf Rang 6, die Pechvögel Rudolf Reindl und Michael Ehrle auf Rang 7, Dominik Honke und Katja Strobel trotz eines kleinen Ausritts auf WP 5 auf Rang 8, Nicolas Hässler und Robert Steinhübl beim Comeback auf Rang 9 und die oberfränkischen Routiniers Roland Macht und Robert Nikol auf Mitsubishi Lancer Evo 9 auf Rang 10 der Gesamtwertung. Insgesamt 156 Teilnehmer erreichten das Ziel in Wertung.
Neben dem Gesamtsieg holten sich Daniel Rexhausen und Nico Otterbach auch den Klassensieg bei den Rallye Supercars in der Wertungsklasse R-SC 1.1 vor Thomas Lorenz und Marc Schwegler sowie Rudolf Reindl und Michael Ehrle. In der Wertungsklasse R-SC 1.2 schied der einzige Teilnehmer, Adrian Distler mit Beifahrer Nils Heusing auf BMW M325 aus.
Sieger in der größten Hubraumklasse über drei Liter anzurechnenden Hubraums bei den Tourenwagen wurden Patrik Dinkel und Michael Teufel vor John Macht und Marco Hartung sowie Nicolas Hässler und Robert Steinhübl. Die Tourenwagenklasse zwischen zwei und drei Liter Hubraum sicherten sich Walter Gromöller und René Meier vor ihren Markenkollegen Michael Rausch und Volker Schmidt sowie Markus und Lennard Schmidtmeister auf BMW M3 E30. Die Hubraumklasse zwischen 1.600 und 2.000 Kubikzentimeter gewannen Yves Volte und Matthias Weber knapp vor dem Italo-M3-Team Sven Kohler und Anna Hinrichs sowie dem Opel Manta B von Timo Schwarz und Florian Himmelstoß. Fest in Hand des Hauses Just waren die Tourenwagen in der Klasse von 1.400 bis 1.600 ccm Hubraum, die Tobias Just mit Beifahrerin Ramona Kees vor seinem Bruder Florian und dessen Beifahrer Matthias Motschenbacher für sich entschieden. Hinter den beiden Citroen C2 R2 Max landeten Clemens Richter und Alina Bader auf Ford Fiesta Rally4. Einziges Team im Ziel und damit auch Klassensieger wurden in der Tourenwagenklasse zwischen 1.150 und 1.400 ccm Hubraum Piet Boensma und Sebastian Bruin auf Opel Corsa A aus den Niederlanden. Die kleinste Hubraumklasse der Tourenwagen bis 1.150 ccm war fest in Hand der Sachsenring Trabants. Sowohl Klassensieger Mario Keller und Felix Wolf als auch die Plätze 2 und 3, belegt von Michael Schröder und Josephine Finger sowie Christoph Raubach und Christopher Friedrich vertrauten auf dieses Fabrikat.
Bei den Produktionswagen ging die Hubraumklasse über 3.000 ccm an Sebastian Schmidt und Nina Uttenreuther vor Dominik Honke und Katja Strobel sowie Roland Macht und Robert Nikol. Die Hubraumklasse zwischen zwei und drei Liter Hubraum lag fest in Händen der BMW M3 E36 von Klassensieger Christian Sier mit Beifahrerin Franziska Kraft sowie von Leon Edenhofner und Tom Waloch sowie außerdem von Jochen Kurz und Mandy Litzius. Die mit über 50 Fahrzeugen wahnsinnig stark besetzte Klasse zwischen 1.600 ccm und 2 Liter ging bei den Produktionswagen an Bernd Michel und Karsten Bendig auf Opel Kadett E, vor dem Renault Clio Rally5 von Daniel und Sandra Wittner sowie dem Opel Kadett E GSI von Gerrit Schmidt und Bernd Hartbauer. Die Wertungsklasse PC 3.4, also die Hubraumklasse zwischen 1.400 und 1.600 ccm bei den Produktionswagen, sicherten sich Maximilian Trunk und Ann-Kathrin Sauerteig vom AC Ebern auf VW Polo GTI, vor Veit König und Alexander Meyer auf Suzuki Swift sowie Alexander und Klaus Ickert auf Ford Fiesta. Die kleinste Hubraumklasse bis 1.400 Kubikzentimeter Hubraum gewannen Stefan Schützmeier und Susann Ritter auf ihrem Suzuki Swift.
Bei den Serienproduktionswagen gewannen in der höchsten Leistungsklasse über 245 PS Heinz-Otto Sagel und Alexander Rath auf Porsche Cayman S, vor Mario Kunstmann und David Gallo auf Mitsubishi Lancer Evo 7 und den Österreichern Riccardo Fasan und Matthäus Heidinger auf FIAT Grande Punto Abarth. Einziges Team im Ziel und damit Klassensieger der Leitungsklasse zwischen 150 und 245 PS wurden Harald und Christopher Kaukorat auf Audi TT quattro. Die Leistungsklasse zwischen 122 und 150 PS gewannen Nils Kreß und Eileen Völker vor Sascha Schmitt und Isabelle Schikora – beide auf BMW E36 Compact, sowie Robin und Nadine Klink auf VW Golf 4 GTI. Die leistungsschwächste Klasse der seriennahen Fahrzeuge gewannen, als einziges Fahrzeug im Ziel, Sascha Köth und Stefan Herrmann auf VW Golf 2.
Auch die Klasse der Elektrofahrzeuge war erstmals besetzt. Einzige Starter und auf Gesamtrang 50 durchaus sehr wettbewerbsfähig unterwegs waren hier die Klassensieger Arwed und Aaron Jungnickel mit ihrem Opel eCorsa, den sie sonst im gleichnamigen Rallyecup einsetzen.
Die Damenwertung sicherten sich die beiden Geschwister Julia Schneider und Lena Wolanski im Ford Fiesta R2 vor Alexandra und Yvonne Bardehle im Opel Kadett E, die einmal mehr bewiesen, dass auch Schwiegermutter und Schwiegertochter ein starkes Team sein können.
Mit insgesamt zehn Mannschaften war die Mannschaftswertung bei der Grabfeldrallye traditionell sehr stark besetzt. Hier gewann die Mannschaft vom „RC Pommes“ mit Lars Stütz, Felix Kießling, Ralf und Leon Stütz, Robin und Naomi Bandtler, Erhard und Maren Kohler sowie Sven Kohler und Ann Hinrichs. Auf den Plätzen folgten die Mannschaften „Last Minute Racing“ und das „Team Lecken Lecken“.
Sieger der RSC-Gleichmäßigkeitsrallye wurden Mario Kretschmar und Siegfried-Werner Koblenz auf BMW 325ti vor Michael und Tabea Theis auf BMW E36 323ti Compact und Thomas Damm und Denny Hochmuth auf Trabant 601. Hier waren insgesamt sieben Teams am Start, die jeweils aus zwei Schnittgruppen (touristisch: Schnitt zwischen 60 und 70 km/h und sportlich: Schnitt zwischen 70 und 80 km/h je nach Wertungsprüfung) wählen konnten und gemeinsam gewertet wurden.
Neben den Teilnehmern in Wertung waren auch fast 50 Teams ohne Wertung oder Zeitnahme am Start. Die Grabfeldrallye zählte nämlich wieder zu den 13 offiziellen Läufen weltweit der „Slowly Sideways“. Bereits seit 2014 sind die „Slowlys“ im Grabfeld immer mit dabei gewesen. Ein zusätzliches „Demofeld“ direkt zwischen den „Slowly Sideways“ und dem Hauptfeld war ebenfalls wieder mit am Start.
Mit der legendären Siegerehrung diesmal inszeniert mit Showtanzgruppe und dem Hofheimer Fanfarenzug ging vor rund 2.000 Fans, Teilnehmern und Helfern die Grabfeldrallye traditionell zu Ende. Die anschließende Rallyeparty dauerte wie immer bis weit in die Morgenstunden hinein. Da nach zwei Jahren mit sehr wechselhaftem Wetter diesmal sogar auch wieder Petrus mitspielte und allen wunderbares und trockenes Sommerwetter bescherte, war die Stimmung entsprechend gut.
Den 4. Juli 2026 sollten sich schon jetzt alle fett im Kalender notieren, denn an diesem Tag wird die 31. RSC-Janner Waagen-Grabfeldrallye in und rund um Sulzdorf an der Lederhecke stattfinden. Natürlich werden alle rechtzeitig über alle wichtigen Fakten zur Veranstaltung wieder bestens informiert. Die Planungen dazu werden schon sehr zeitnah beginnen. Alle können sich schon jetzt sehr darauf freuen.
Fotos: Kilian Loibl

